Modica – Stadt der Schokolade

Nach langem hin und her Überlegen ob wir bei der extremen Hitze noch einen Ausflug wagen wollten, entschieden wir uns für die Stadt der Schokolade – Modica.

Der Besuch lohnt sich allemal. Selbst die lange Anreise zeigt einem wieder die tollen Seiten Siziliens.

Tal der Tempel – Agrigento

Erstmal, wir sind gut aus dem Urlaub zurück gekommen. Der Beitrag ist leider nicht wie geplant früher online gegangen. Ich hoffe ihr verzeiht uns. 😉 Wehmut angesichts des Urlaubsendes und div. Überlegungen bzgl. des Blogs, haben alles etwas hinausgezögert.

Wünschen euch viel Spass beim Lesen.

Urlaub – zum geniessen…

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Vielleicht ist es dem ein oder anderen bereits aufgefallen. Es war eigentlich die Rede von täglichen Artikeln auf unserem Blog. Doch Urlaub sollte man auch genießen können.

Wir hatten nach dem straffen Programm in der ersten Woche eine Pause eingelegt. Ein paar Tage faulenzen, mit den Hunden spielen und kuscheln. Die Sonne genießen und ein bisschen am Meer baden. Die Erholung war bitter notwendig.

Somit gab es nicht genug Stoff für einen Blogartikel. 🙂

In Kürze folgt noch ein Artikel über unseren Ausflug ins Tal der Tempel in Agrigento. Also bis demnächst. 🙂

Honig vom Ätna – weltklasse

Heute waren wir dann wieder endlich unterwegs um uns, Familie und Freunde mit Honig einzudecken.Es gibt einfach keinen besseren Honig wie den Honig von Sizilien:

Da es sich hierbei natürlich um Produktwerbung handelt, hier auch noch die Links zu den Anbietern der jeweiligen Produkte:

  1. Honig, Honigcremes, Oliven, Olivenöl, Wein – www.orodetna.it

Alles in Allem, ein gelungener Einkauf. Frohes Shoppen auf Sizilien 😉

La Rocca – in Cefalu

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Ein Besuch der Stadt Cefalù im Norden von Sizilien war an diesem Tag angesagt. Mit 2 Stunden Anfahrt nicht gerade ums Eck. Aber wer schon mit dem eigenen Auto auf Sizilien ist, muss auch etwas mehr in Benzin investieren. 🙂

Auf der Autobahn Richtung Palermo zeigte sich Sizilien von einer anderen Seite. Sehr viele Weideflächen und Weizenfelder entlang der Autobahn. Sehr wenig Grün und ab und zu verlassene Gebäude bzw. Ruinen. Den Etna umrundet man fast und gibt somit einen tollen Rundumblick auf den Vulkan. Das Nebrodi-Gebirge wird von weitem schon sichtbar und die Berge werden immer beeindruckender.

Heisser als heiss….

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Der Tag wird unter extremer Faulheit verbucht. Vielleicht waren es die kleinen Nachwehen der Wanderung vom Vortag. Jedenfalls verbrachten wir fast den gesamten Tag in unserem Appartement. Es wird immer heißer. Zumindest fühlt es sich so an.

Leni und Cooper verschliefen den Tag quasi und ließen sich nur schwer zum Spielen oder Gassi gehen animieren.

Am späten Nachmittag fuhren wir hoch nach Zafferana um für die Familie, Freunde und Arbeitskollegen Honig einzukaufen. Ich glaube wir schleppten an die 8kg Honig aus dem Laden. 🙂

Nächste Woche erledigen wir den Einkauf für uns. Hier findet ihr den Artikel von letztem Jahr. Samt Link des Geschäfts.

Mit ein paar sonnigen Grüßen verabschieden wir uns auch schon wieder.

Etna Nord – Mit dem Hund um den Monte Nero

D7100-0613Nachdem die Temperaturen hier am Meer kaum auszuhalten sind, zog es uns auf 1800 Meter Seehöhe hinauf zur Tour rund um den Monte Nero. „Angenehme“ 18 Grad empfingen uns auf der provisorischen Nordstation „Piano Provenzana“.

Krater – Monte Nero

Hoch auf die Punta di Castelluzzo

Wie letztes Jahr gehandhabt, wollten wir nach einem Tag voller relaxen wieder eine Wandertour unternehmen. Da wir uns vor dem Urlaub mit dem Bruckmanns Wanderführer – Sizilien und Liparischen Inseln (Werbung-Link), ausgestattet hatten, suchten wir uns dort eine Tour heraus.

Tour 27: Auf die Punta di Castelluzo. Mit 7km  und 3h gesamte Gehzeit keine der schweren Touren im Buch. Tolle Aussicht auf den Etna und eine Vielfalt an Orchideen wurden vorausgesagt.

So kurvten wir bereits in aller Herrgotts früh in Richtung Alcantara Schlucht.

Es kam aber leider anders als geplant. Bereits um 8 Uhr früh begleiteten uns 25 Grad und es sah wieder so aus, als würde es ein sehr heißer Tag werden. Wir landeten dann so gegen halb 9 Uhr im Örtchen Malvagna, dem wohl saubersten Ort in ganz Sizilien.

Nicht der Hauch von Dreck war zu sehen. Sind wir doch ganz andere Bilder gewohnt. In Riposto und Umgebung säumt Müll und Unrat nur so die Straßen. Aber in Malvagna war es Blitze blank.
Hier ist der Friedhof am Ende des Dorfes eine Erwähnung wert. Neben einfachen und schlichten Gräbern gibt es auch aufwendig gestaltete die sogar mit Lichtanlagen ausgestattet sind. Sicher hätten wir dies auf ein paar Fotos festhalten können. Aber uns beschlich das Gefühl, so als einzige Touristen im Ort, dass wir die Bewohner beleidigen würden, wenn wir den Friedhof fotografierten.

So, zurück zur Tour. Kurz hinter dem Friedhof führte ein Weg links mitten ins Gestrüpp. Im Buch stand etwas von, seichter Baum und Sträucher Bestand säumen den schmalen Weg am Zaun hinauf. Ja von wegen. Dichtes Gestrüpp, schmaler mit Steinen übersäter Weg. Gesäumt mit allerlei Stechpflanzen und vielen Insekten.

Vor lauter fluchen und schimpfen habe ich doch glatt vergessen dies fotografisch festzuhalten.

Nach ca. einem Kilometer kehrten wir frustriert wieder um. Ein tolles Bild konnten wir trotzdem machen. Man muss zugestehen, dass die Aussicht auf das Alcantara Tal und den Ätna umwerfend ist. Selbst, wenn wir nicht ganz oben waren.

Trotzdem können wir die Tour im Bruckmanns Wanderführer nicht empfehlen. Zumindest nicht im Juni.

Da standen wir nun auf dem Parkplatz des Friedhofs. Was tun? Steve wollte, der Hitze wegen, dass sich die Hunde etwas abkühlen sollen. So entschlossen wir uns kurzerhand, in die Alcantara Schlucht zu fahren. Waren wir ja schon letztes Jahr mit Leni dort.

Mit 8 Euro Eintritt pro Person, kein allzu günstiges Vergnügen. Aber trotzdem einen Besuch wert. Hunde sind erlaubt und dürfen kostenlos mit rein. Auf Grund der Hitze stiegen wir gleich die Treppen hinunter in die Schlucht und direkt ans Wasser. Abwechselnd durften beide Hunde ausgiebig baden. Unsere zwei Wauzis waren ein tolles Fotomotiv für die ganzen Touristen. Hüpften uns Sprangen sie doch wie verrückt vor Freude im Wasser herum. 🙂

Die Italiener sind fast ausnahmslos total begeistert von Leni und Cooper.

Um ca. 14 Uhr sind wir wieder Zuhause gewesen und ruhten uns etwas aus.

Um halb acht zog es uns noch einmal hinaus, hatten wir doch unglaublich wolkenlosen Himmel. Ein paar tolle Fotos wurden geschossen. Allerdings recht unheimlich so ganz hoch oben auf dem Vulkan. Und dazu noch im Dunkeln.

Auf den Spuren der Zyklopen – Aci Trezza

Im Urlaub muss man auch mal ausschlafen. So auch an diesem, wieder sehr heißen Tag.

Nach dem Frühstück entschieden wir uns noch einmal für eine Tour aus dem Bruckmann Buch. Die Promenaden-Wanderung an der Zyklopenküste von Aci Trezza.

Hunde im Meer – was für ein Badespaß

Nach der Tour um die Toten Krater bei Bronte, war wieder ein Tag Pause angesagt. Blauer Himmel und Sonnenschein versprachen einen schönen und heißen Tag.

So war es dann auch. Gleich zum Frühstück Temperaturen um die 20 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 70%. Schwitzen vorprogrammiert.

Nach einer kurzen Gassirunde machten wir es uns zu viert in der Sonne gemütlich. Am Vormittag spielten wir zum ersten Mal ohne Leine mit Copper und seinem Lieblingsball. Klappte Super und wir sind mächtig stolz, dass er die Gelegenheit zum abhauen nicht nutzte.

Am späten Vormittag gab es für die Hunde ein paar Eiswürfel zum abkühlen.

In der Mittagspause hielten wir uns im Haus auf. Gegen 14 Uhr zog es uns dann Richtung Strand in Riposto. Zwischen zwei Strandabschnitten wollten wir es uns gemütlich machen. Aber leider war der Wind etwas zu stark und somit auch der Wellengang sehr hoch.

D5100-2604

Statt die Strandmuschel aufzubauen, führte Steve abwechselnd Cooper und Leni ans Meer zum baden und abkühlen. Während Leni sich sofort in die Fluten stürzte, tippelte Cooper den Wellen davon. Er war zum ersten Mal am Strand und somit auch am Meer. Nicht ganz ideale Verhältnisse machten aus ihm einen kleinen Angsthasen. Dennoch kühlte auch er sich etwas ab.

Wir erledigten im Anschluss noch gleich einen halben Wocheneinkauf und der Kühlschrank ist jetzt mit allerlei gutem Zeugs gefüllt.

Nach der Bade- und Einkaufstour machten wir es uns mit Essen auf der Terrasse gemütlich.

Mit einem leckeren Gericht von Steve, verabschieden wir uns bis zum nächsten mal. 🙂

 

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