Ausflug in den Winter – Richtung Birgitzer Alm

Auch wenn der ein oder andere schon laut nach Frühling schreit, es liegt noch Schnee in den Tiroler Bergen. Und da unser Winter heuer nicht ganz so verlief wie gewünscht überredeten uns die Hunde zu einem Winterspaziergang.

Das schöne Wetter ausgenutzt und mit Hund und Kind hinein in die schöne Winterlandschaft.

Anfangs war ein Ausflug zum Obernberger See geplant. Nachdem dort allerdings eine sehr bekannte und viel besuchte Rodelbahn ist, suchten wir uns ein Alternativprogramm. Schlussendlich spazierten wir (zwar ebenfalls) an einer Rodelbahn hinauf Richtung Birgitzer Alm.

Hoch auf die Aspachhütte mit Hund

Sonnenfenster muss man an den Sommerwochenenden sofort ausnutzen. So auch wir vor ein paar Wochen als wir über den Rauschbrunnen zur unbewirtschafteten Aspachhütte gewandert sind.

Wanderung mit Hund zur Höttinger Alm 2013 und 2014

Höttinger Alm 2014 mit Familie und Bekannten

Wie unten erwähnt besuchten wir also nochmal die Höttinger Alm 2014 im „Sommer“. Ja, an diesem Tag herrschten Temperaturen über der 25 Grad Marke. Natürlich hätten wir einen eigenen Beitrag schreiben können, aber da wir nur zum Schluss eine kleine Abweichung zum unten beschriebenen Bericht haben, packen wir es hier einfach mit rein.

Astenaueralpe mit Hund – Eine viel frequentiere Tour

Kurze Fakten zur Runde:

  • DSC_1986Länge 5,5km hin und Zurück
  • Gesamtdauer: ca. 2,5 Stunden mit Pause
  • mittelschwere Berganderung
  • viele Kehren
  • viel begangener Wanderweg
  • viele Hunde
  • NICHT Kinderwagentauglich
  • gute Trittsicherheit erforderlich
  • gut konditionierter Hund und Mensch
  • Wanderstöcke mitnehmen

Die ersten warmen Temperaturen führten uns noch im Fühling auf die Astenauer Alpe – Astenaualm. Direkt am Achensee gelegen, ist dies eine sehr beliebte Tour, wie wir leider erst im Nachhinein feststellen durfen. Dies ist leider mit einer der Punkte, warum sie nicht wirklich eine Highlight-Tour unsererseits ist.

Doch von vorne.

Versuch #1 – Zur Seegrube mit Hund

Halbwegs schönes Wetter, Lust endlich wieder die Berge zu besteigen und einen Berg direkt vor der Haustüre. Geplant war eine Wanderung zur Seegrube, gekommen ist es aber leider etwas anders. Alles in allem war es aber eine nette Rundwanderung mit Hundespass und toller Aussicht.

Unsere Winterspiele auf dem Faltegartenköpfl

Nach einer erkältungsbedingten Kurzpause ging es endlich wieder hoch hinauf in die Berge. Mit dabei, Schneeschuhe und gute Laune. Zu erreichendes Ziel: Der Faltekartenköpfl mit seinem schönen Gipfelkreuz. Das Wetter überraschte uns mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Und kein Wind. Für uns föhngeplagte Innsbrucker ein Highlight. Die Schneeschuhwanderung ist technisch nicht schwierig und lässt sich auch ohne besondere Vorkenntnisse leicht meisten.
Und Leni und Cooper veranstalteten auf dem Gipfel ihre eigenen Winterspiele 2014, lest dazu einfach weiter… 😉

DSC00230Anfahrt/Start

Wir entschieden uns für die etwas längere Anfahrt, dafür aber über die Autobahn. Schließlich muss sich die teure Vignette ja auch bezahlt machen. Über die Autobahn A12 von Innsbruck Richtung Ötztal – Ötztal abfahren und weiter Richtung Ochsengarten/Wald. Von Hier aus der Beschilderung Richtung Marlstein folgen. Weiter zum Gasthof Marlstein wo uns genügend freie Parkplätze erwarteten. Bitte die Straßenbedingungen beachten und zur Not Schneeketten mitführen. Es wird hier zwar geräumt, aber zum Teil hatten wir doch Schneefahrbahn. Start der Tour ist direkt nach dem Gasthaus links am Beginn der Rodelbahn.

Aufstieg

Die Aussicht auf ein Gipfelkreuz gibt einem immer einen Motivationsschub. Und natürlich auch der „nicht allzu lange Weg“. Direkt an der Beschilderung stiegen wir in die Schneeschuhe, da es ca. 15cm Neuschnee gab.

DSC00235Wir folgten ein paar Meter der Rodelbahn und hielten uns gleich darauf links. Hier ist noch eine leicht erkennbare Schneeschuhspur in Richtung Waldgrenze hinauf. Da wir keine Beschilderung für Leinenzwang finden konnten, ließen wir Leni von der Leine und schon herrschte Rabatz auf der leichten Steigung hinauf. Vor und zurück, links und rechts, Schneetauchen und Cooper rammen waren die nächsten 5 Minuten Programm. Kurz austoben lassen und weitergehen.

Durch teils dichten Wald geht es immer weiter hinauf. Nicht allzu steil, aber auch nicht allzu einfach. Vorsicht geboten ist hier vor den Tannen, die den Weg überdecken. Hier liegt nicht soviel Schnee und somit tritt man mit den Schuhen auf Stein bzw. auf Wurzeln. ACHTUNG: Sturzgefahr.
Wir erreichten nach etwas über eine Stunde die Waldgrenze und sahen das Grünwalskreuz auf 2.027m. Das letzte Stück zum Grünwalskreuz ist sehr anstrengend und mitunter das steilste Stück der gesamten Strecke.

DSC00239Die Wiesen

Am Grünwalskreuz kurze Pause und weiter der Beschilderung Richtung Faltegartenköpfel folgen. Man quert am unteren Kreuz auch einen Winterwanderweg der auch für den Rückweg bzw. Aufstieg genutzt werden kann.

Der Weg steigt nun wieder sanft an und von der Weite sieht man große Strommasten. Man hält sich am besten genau an die GPS-Daten und folgt weiter der Schneespur. Leni ist am Berg besonders aufmerksam und folgt aufs Wort und Cooper stapfte brav vor Herrchen her. Der Weg führt uns unter einem Strommasten hindurch und man wird schon mit dem Blick aufs Faltegartenköpfl belohnt.

Mit dem schönen Gipfelkreuz am höchsten Punkt bereits jetzt ein tolles Panorama. Bis hier her begegneten wir keiner Menschenseele. Aber kurz vor dem Gipfel trafen wir auf weitere Schneeschuhengeher sowie Schitourengeher. Auch andere Hundehalter nutzten den Tag und wanderten zum Gipfel hoch. Etwas brisant für uns, da Leni und Cooper an der Leine nicht wirklich brav sind.

Der Gipfel

Unfassbare Weitsicht bei bestem Wetter. Der Aufstieg zum Kreuz erfolgt nicht gerade aus, sondern man steigt eine leichte Kuppe hoch, wendet sich nach links und folgt einem kurzen steilen Stück dem Weg hinauf und gelangt somit zum Kreuz. Da viel los war, machten wir unsere Trink- und Fotopause etwas weiter hinten, aber mit gutem Blick aufs Kreuz.

DSC00252Abstieg oder die Hundewinterspiele

Am Gipfel begegneten wir einem Golden Retriever, der uns brav vorbei gelassen hat. Der kurze Abstieg vom Gipfel war allerdings sehr rutschig und somit musste ich Leni von der Leine nehmen. Was ich allerdings übersah, war die Gruppe mit dem Golden Retriever die unterhalb des Gipfels Pause machte.

Leni sah den anderen Hund über die Wiese fegen und schon war sie voll mit dabei. Cooper wurde dann auch von der Leine gelassen und die Spiele konnten beginnen. Es wurde gerannt, gerauft, getollt und gerammt. Solch Freude auf 2000m Seehöhe gibt es vermutlich selten. Nach der Spielpause machten wir uns wieder auf den Rückweg. Wir folgten der Aufstiegsspur und waren innerhalb einer Stunde wieder zurück am Parkplatz.

Erschöpft und mit tollen Bildern im Gebäck können wir einen weiteren Gipfel auf unsere Liste schreiben.

Wenn ihr Fragen zur Wanderung habt, bitte einfach per Kommentar melden. Wir wünschen euch viel Spass beim nachwandern.

[box type=info] Die Wanderroute können Sie auch nach wandern. Verwenden Sie hierfür unsere GPX-Dateien Downloadlink für Sie:

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Besuch der Hungerburg in Innsbruck

In Osttirol liegen derzeit 3 Meter Schnee und in Innsbruck geht ein Föhnsturm… Der Föhn begleitet uns jetzt schon seit ein paar Wochen. So auch auf unserer kleinen Samstagswanderung hoch zur Hungerbung in Innsbruck. Die Hungerburg trägt übrigens seinen Namen, da 1840 eine Jausenstation oben war, die aufgrund des wenigen Essens im Volksmund schlicht den Spottnamen Hungerburg bekam…

Startpunkt war… unsere eigene Wohnungstüre. Das Auto wurde stehen gelassen und bei milden 10 Grad, Sonne und leichtem Föhn gingen wir los in Richtung Berg. Startmöglichkeiten würde es viele geben. Innsbruck Altstadt, Innsbruck Hauptbahnhof, Innsbruck alte Hungerburgbahn. Oder frisch direkt vom Alpenzoo Innsbruck.

Da wir direkt vor der Haustüre aus starteten, querten wir natürlich den Alpenzoo und von hier aus ging es dann weiter zur Hungerburg.

DSC_1584Doch von Vorne. Direkt durch die Innsbrucker Stadt in Richtung Saggen schlenderten wir gemütlich an der Sill entlang, überquerten eine Brücke und gingen dann weiter zum Claudiaplatz. Hier kann man übrigens die schönsten Villen in Innsbruck besichtigen. Wer möchte. 😉
Der Weg führte uns weiter bis zur alten Holzbrücke über den Inn. Kleines Highlight am Rande… Es wurden Gitter angebracht um Liebeschlösser anzubringen. In vielen Städten ist das breits möglich. Viele hängen noch nicht, aber es wird sich bestimmt schnell füllen.

Nach der Brücke überquerten wir eine Schnellstraße und schon ging es auch langsam steil hinauf. Zu Beginn noch auf Asphalt, später auf Schotterweg. Der Weg ist gut ausgeschildert bis zum Alpenzoo. Hier hat man auch die Möglichkeit eine Pause einzulegen und sich im Gasthof oben etwas Kühles zu genehmigen. Wir gingen allerdings gleich weiter zur Hungerburg.

Der Weg ändert sich sofort auf Waldweg und ist die ersten Meter richtig steil. Da die Hunde im Wald immer Gaudi haben, konnten wir uns so etwas ziehen lassen. Ein kleiner Bach auf der rechten Seite nutzten wir um die Hunde etwas abkühlen und trinken zu lassen. Mit der Zeit wurde es richtig warm und somit war es eine willkommene Abkühlung.

Wie bereits erwähnt, zu Beginn recht steil, ändert sich die Wegbeschaffenheit in mäßig steil und führt in Serpentinen den Wald hinauf. Immer der Beschilderung folgend, geht man ca. eine dreiviertel Stunde bis zur Hungerburg. Das letzte Stück bis zur Aussichtsplattform geht man auch wieder auf Aspahlt. Der Kurze Wanderweg war an diesem sonnigen Tag gut besucht und einige Touristen fahren mit der Hungerburgbahn hoch und laufen zufuß wieder hinunter.]

DSC_1592Auf der Aussichtsplattform angekommen waren Leni und Cooper mal wieder das Highlight für allerlei Touristen. Es wurden Fotos geschossen und gelacht, als wir Bananen fütterten. Was auch immer so komisch daran ist… 😉
Von der Hungerburg aus hat man div. Möglichkeiten die Wanderung noch zu erweitern. Zb. Hoch Richtung Seegrube. Diese steht übrigens auch noch auf unserem Wanderplan 2014.
Tolle Aussicht und die Möglichkeit auf ein gutes Essen machen die Hungerburg zu einem tollen Kurzausflug.

Der Abstieg bzw. der Rückweg bis zu uns nach Hause betrug dann noch ca. 1 1/2 Stunden. Unterwegs deckten wir uns noch mit lecker Kuchen aus der Konditorei-Cafe Walter ein und machten es uns den restlichen Tag über Zuhause gemütlich.[box type=info] Die Wanderroute können Sie auch nach wandern. Verwenden Sie hierfür unsere GPX-Dateien Downloadlink für Sie:

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Schneeschuh-Anfängertour – Mittergrathütte / Kühtai

Kurze Fakten zur Runde:

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  • Länge ca. 3,5 Hin und Zurück
  • Gesamtdauer: ca. 2 Stunden mit Pause
  • leichte Winterwanderung
  • NICHT Kinderwagentauglich im Winter
  • gute Trittsicherheit erforderlich
  • gut konditionierter Hund und Mensch
  • Schneeschuhe
  • idealerweise Wanderstöcke

Da wir bereits in 3 der vier Jahreszeiten sehr viel unterwegs sind, fehlte jetzt nur noch der Winter. Um auch in den kalten Monaten fit zu bleiben und aktiv dem Bergsport zu frönen, entschieden wir „Nichtschiefahrer“ uns für den Hoppysport Schneeschuhwandern mit Hund. Diese besorgten wir uns nach ausgiebiger Beratung im Gigasport in Innsbruck.

Eine genaue Beschreibung der gekauften Schneeschuhe bzw. der neuen Rucksäcke findet ihr bald auf unserem Online Traveldog-Magazin. Und zusätzliche Informationen und Tipps zum Schneeschuhwandern mit Hund, findet ihr auf der Bergzeit-Seite unter folgendem Link: Bergzeit – Schneeschuhwandern mit Hund

Zurück zu den ersten Gehversuchen mit Start auf der Issalm. Ziel der Tour wäre eigentlich der Ötzer „Wetterkreuzkogel“ gewesen, aber es kam etwas anders als geplant.

Startpunkt ist der Parkplatz zwischen der Oberen und Unteren Issalm. Achtung: Hier sind zwei Parkplätze, gemeint ist der kurz vor der nächsten Brücke und nicht unser Parkplatz bei der Seilstation der Mittergrathütte. Hoch gelegen, kann diese Schneeschuhtour bis spät in den Winter hinein gelaufen werden. Aber hier gilt, immer die Wetterbedingungen beachten und bei Neuschnee die Lawinensituation prüfen.  

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Um nochmal auf den Parkplatz zurück zu kommen, wir haben, wie oben erwähnt, den falschen genommen. Vor Ort ohne Internet und die Karte zuhause vergessen, viel die Orientierung etwas schwer. Nichts desto trotz starteten wir von unserem Punkt aus direkt steil in den Wald hinein, wo wir in Serpentinen und  ohne Schneeschuhe dem breiten Forstweg zur Mittergrathütte auf 1956m Höhe folgten. Gehzeit hier ca. 20min. Leni konnte frei laufen und hatte sichtlich ihren Spass.

Schneeschuhe und los

Eingekehrt sind wir auf der Hütte nicht, sondern haben uns die neuen Schneeschuhe umgeschnallt und liefen von der Hütte aus direkt los. Ein gespurter Weg führt Richtung Wald. Immer flach und bereits schön vorgetreten geht es immer weiter ins Tal hinein. Leni ist ja die bessere Zuhörerin und konnte somit die Umgebung erkunden. Sie kam aber auf pfeifen und rufen immer sofort angerannt und war somit nach kurzer Zeit sichtlich erschöpft. Vorsicht ist hier vor Wurzeln, Steinen und Ästen geboten. Mit den Schneeschuhen verhakt man sich leicht und kann unangenehm stürzen.

Leider spielte auch das Wetter mit der Zeit nicht mehr mit. Dicke Flocken fielen vom Himmel und erschwerten die Sicht. Waren wir doch auf einer ungeplanten Tour unterwegs aber mit GPS nicht ganz verloren. Nach ca. einer Stunde kehrten wir um. Wollten wir uns und die Hunde nicht gleich überfordern. Zurück an der Hütte konnten wir kurz durchatmen und den kurzen Abstieg zum Parkplatz bewältigten.

Für den Anfang eine angenehme Tour. Nicht zu schwer, landschaftlich schön und einer Einkehrmöglichkeit auf der Mittergrathütte.

Wir bieten die Tour als GPX-Download an, trotz unbekanntem Ziel. Für Anfänger auf jeden Fall gut geeignet. Wer Fragen hierzu hat, bitte einfach melden.

Viel Spass beim Nachwandern.
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Schneerabatz im Kühtai

Kühtai9Auf der Suche nach dem ersten Schnee 2013 wurden wir wieder im schönen Kühtai fündig. Zwar mussten wir eine 30 minütige Anfahrt bewältigen, aber was tut man nicht alles für Schneerabatz??

Den Weg mit dem Auto hinauf hatten wir fast für uns alleine. Die Saison beginnt im Kühtai wohl erst etwas später. Ca. einen Kilometer vor unserem Ziel dachten wir, nicht genug Schnee vorzufinden. Die Gegend war weit und breit nur angezuckert. Schnee zum Toben also Mangelware.

Aber als wir durch die Tunnel das schöne Kühtai erreichten, wurden wir von ca. einem halben Meter Schnee überrascht. Alles war wunderschön weiß und der Ort wie ausgestorben. Vereinzelt wurde an ein paar Hotels geschraubt und geputzt. Schie- oder Sessellifte waren auch noch nicht in Betrieb. Allerdings zogen die Schneeraupen einige Spuren durch den Pulverschnee den Berg hinauf. Ideale Bedingungen also für unsere zwei Rabauken sich ordentlich auszutoben.

Die Bilder dazu seht ihr in der Galerie. Cooper hatte sichtlich Freude, da er auch frei laufen konnte. UND er kam auch brav zurück auf unser Rufen. Er ist ja nach wie vor ein kleiner Ausreißer. Aber das hat er vermutlich noch aus seiner Zeit wo er nur im Garten gehalten wurde. Aber wir arbeiten daran.

Nach ca. 30 Minuten Tiefschneetoben ging es wieder zurück nach Hause, wo unsere Schneekönige schön warm eingepackt den restlichen Tag gepflegt verschliefen. 🙂

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