Sind Hunde in Cefalu – Sizilien willkommen?

Tipps und Fakten zu Cefalu

  • Hunde in der Altstadt NICHT erlaubt, an der Strandpromenade schon
  • Maulkorb immer mitnehmen
  • Sehr viele Touristen – für ängstliche Hunde nicht wirklich geeignet
  • Parken am besten direkt am Strand – LINKTIPP zum Parken
  • Sehenswürdigkeiten
    • Strandpromenade
    • Altstadt – OHNE Hund

Ein Ausflug nach Taormina mit Hund

Tipps und Fakten zu Taormina

  • Hunde in der Altstadt erlaubt
    • Maulkorb immer mitnehmen, muss aber nicht angelegt werden
  • Sehr viele Touristen – für ängstliche Hunde nicht wirklich geeignet
  • im großen antiken Theater sind Hunde nicht erlaubt
  • Parken am besten im Parkhaus – Beispiel: 2 Stunde ca. 6 Euro
  • Sehenswürdigkeiten
    • Odeon
    • Antikes Theater
    • Altstadt
    • Einkaufsmeile

3 Hotels, eine Reise – Sizilien 2014

Nach wie vor suchen uns Gewitter, Regenschauer und kühle Temperaturen heim… Für uns sehr ungewohnt hier, aber dem Wettergott kann man ja bekanntlich nicht gut zureden.

Änderung Zwischenstop

Um beim ersten Teil anzuknüpfen, mussten wir ja ein Hotel in der Nähe Tropea finden. Vater und der Held waren in bester Fahrlaune und durch die rote Mulikuh (Red Bull) auch ziemlich konzentriert bei der Sache. Dank dem 3 Netz und einem iPad fanden wir umgehend ein Hotel. Angerufen und mit meinem besten Englisch gleich zwei Zimmer reserviert. Das Hotel New Paradies erwartete uns somit zwischen neun und zehn Uhr abends.

Der Vesuv begrüßte uns bei Neapel mit seiner imposanten Gestalt. Derzeit ist der Berg 1281m hoch und zählt zu den aktiven Vulkanen in Europa. Aber seit seinem letztem Ausbruch im Jahre 1944 befindet er sich in einer Ruhephase.
2014-05-15 07.30.34Ankunft im  New Paradies bei windigen 19 Grad und einem tollen Blick auf das beleuchtete Tropea. Die „kleine“ Stadt misst derzeit 6500 Einwohner (Stand 2012) und bei klarer Sicht hat man einen tollen Blick auf den immer aktiven Vulkan Stromboli. Durch die gut erhaltene Altstadt ist Tropea ein Touristenmagnet in Kalabrien. In den Sommermonaten wimmelt es hier von italienischen Touristen.

Wir wurden von den Besitzern überaus freundlich empfangen. Beide blieben extra für uns wach um uns zu begrüßen und uns die gemütlichen Zimmer zu zeigen. Die Eltern und wir teilten uns quasi ein Appartement, dass durch eine Verbindungstür getrennt war. Eine kleine Einbauküche befand sich direkt vor der Türe. In den Sommermonaten sicher nutzbar.

Für Leni und Cooper war das alles extrem aufregend. Neue Gerüche, fremde Eindrücke. Die ersten fünf Minuten hatten wir stark zu kämpfen sie zu beruhigen. Aber je mehr du sagst, umso mehr stachelst du den Hund an. Somit liefen wir eine kleine Runde zur Gassi-Erleichterung.

Hallo Tropea

In aller früh wurden wir durch Meeresrauschen geweckt. Anziehen und raus aus dem Zimmer. Ein wunderschöner Blick auf den Hafen von Tropea sowie die Hinterseite der Altstadt erfreute die Augen. Strahlend blauer Himmel und angenehme Temperaturen in der Sonne. Lt. Beschreibung auf der Internetseite des Hotels, ist das Meer keine 200 Meter weit entfernt. Ideal um mit den Hunden hin zu laufen. Natürlich ist um diese Jahreszeit noch nichts geöffnet, somit war der Strand auch Menschenleer. Leni und Cooper konnten nach einem Jahr wieder ihre Pfoten ins Meer stecken. Hundeverbot konnten wir auf die Schnelle nirgends finden. Doch leider gab es ziemlich starken Wellengang und somit mussten beide an der Leine bleiben.

Um 8 Uhr gab es Frühstück. Nur für uns wurde aufgetischt. Über frische Wurst, bis zum leckeren Käse. Es gab gefühlte und leere Croissants und natürlich beides warm. Kaffee und Tee, sowie Milch für Cornflakes oder Müsli. Warme Brötchen standen auch auf dem Tisch die man mit leckeren Honig aus Kalabrien genießen konnte. Leider war das Besteck und das Geschirr an sich nicht so sauber.

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Nach einem tollen Frühstück mit grandiosem Ausblick aufs Meer, wollte der Besitzer unbedingt noch die Hunde kennenlernen. Er liebe Hunde meinte er und freute sich sichtlich über die stürmische Begrüßung unserer zwei Rabauken. Die Italiener scheinen sehr hundefreundlich zu sein. Zumindest wird einem das als Tourist suggeriert. Sprechen doch die ganzen Streuner die wir auf unserem Weg an den Straßenrändern sahen, eine andere Sprache….

Eine herzliche Verabschiedung später düßten wir in Richtung Tropea. Die Eltern waren noch nie so weit unten und hier ist das Meer wunderschön blau. Die Stadt scheint derzeit runderneuert zu werden. Überall wurde gebaut und renoviert. Ein kurzer Abstecher in die Altstadt war somit Pflicht. Leider hatten wir viel Verkehr und das Wetter schwenkte um auf kühlen Wind und Regenwolken. Nach 15 Minuten durchschlendern, kehrten wir zu unseren Autos zurück und fuhren wieder auf die Autobahn in Richtung Autofähre.

Anmerkung: In Tropea kann an den weiß markierten Stellen gratis geparkt werden. Blaue Markierungen stehen für Zahlen. Wie viel hier verlangt wird, wissen wir leider nicht.

Agritursimo Galea und Torre Archirafi Resort

Die Mutter wurde immer aufgeregter und wir schafften es noch auf eine kleine Autofähre, die uns anstandslos auf die Insel der Zitrusfrüchte brachte. Auf der Fähre selbst trafen wir Grazer, die eine Rundreise in Sizilien geplant haben. Wie klein die Welt doch ist.

In Messina angelangt fuhren wir durch die Straßen, immer die Eltern im Rückspiegel im Auge behaltend. Kurz die Vorräte im angrenzenden Conferama aufgefüllt und die Eltern in ihrem Domizil Agriturismo Galea untergebracht. Wer sich hier jetzt fragt, warum die Eltern nicht bei uns im Torre Archirafi Resort übernachten, dem sei gesagt, dass die Eltern etwas anspruchsvoller sind. 🙂
Pool, Sat-TV und ja, das sind eigentlich die zwei wichtigsten Punkte die hier im Resort fehlen. Wir brauchen es nicht, die Eltern schon. Somit wurde Francesco rechtzeitig angefragt ob er uns eine Alternative für unsere Eltern nennen könne. Das Agriturismo Galea verfügt über die zwei wichtigen Punkte.

Die Mutter weinte Freudentränen über die wunderschöne Anlage. Der ganze Stress der letzten Wochen und Monate (Gallen-OP, usw) viel wie ein dicker Stein von ihren Schultern. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir sie gut im Zimmer direkt am Pool und Restaurant unterbringen und fuhren dann endlich zu unserem Ziel. Dem wunderschönen, mitten in einer Zitronenplantage gelegenen Torre Archirafi Resort.

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Die Begrüßung war sehr herzlich. Francesco Mutter umarmte uns und freute sich sichtlich uns zu sehen. Francesco selbst durften wir auch mit Küsschen links und rechts begrüßen. Wir haben Freunde gefunden. Die Begrüßung von Leni und Cooper war oder ist wie immer sehr stürmisch ausgefallen.

Das Auto wurde entladen, die Geschenke überreicht und wir versteckten uns gleich wieder im Haus. Gewitter und Regen ließen nichts anderes zu.

Die ersten Tage des Urlaubs sind schon vorüber, doch es stehen noch ein paar aufregende Tage an. Und hier auf unserem Traveldog-Blog wird natürlich weiter fleißig berichtet. Also bleibt dran. 🙂

Sizilien 2014 – Traveldog.at ist wieder unterwegs

Der Wettergott hier auf Sizilien meint es derzeit nur halbherzig gut mit uns. Gewitter, Regen und ungewohnte kühle Temperaturen. Aber, somit hab ich jetzt die Gelegenheit die letzten 2 Tage Revue passieren zu lassen. 18 Stunden Autofahrt, windige Überraschungen, Hotel New Paradies und eine herzliche Begrüßung fassen die ersten Tage gut zusammen.

2014-05-14 07.13.42Wir haben extra eine neue Kategorie eingerichtet, wo wir immer, wenn wir genügend Zeit und Gelegenheit dazu haben, über unsere Reise mit Hund(en) quer durch Sizilien berichten werden. Natürlich im Fokus Leni und Cooper. Wo sind sie erlaubt, was haben sie erlebt usw. Geplant ist ein 2 tägiger Aufenthalt im Westen Siziliens. Noto wird besucht und eine Kaffeerösterei, aber diese vermutlich ohne die Hunde. Aber das ist nur mal ein kurzer Ausblick auf die knapp 3 Wochen hier.
Solltet Ihr Fragen dazu haben oder Tipps was wir uns unbedingt nicht entgehen lassen sollten, schreibt uns doch einen Kommentar. Aber jetzt, viel Spass beim Lesen des ersten Teils. 🙂

18 Stunden Autofahrt und windige Überraschungen

Endlich war er da, der Tag der Abreise. Die Vorfreude war groß, gab es doch eine nicht unerhebliche Änderung in unserer Reise nach Sizilien. Meine, also Julias Eltern, sind dieses Jahr mit dabei. Viele Fotos und die vielen positiven Erzählungen all die Jahre unsererseits, überstimmte sie zu einer Reise ins Land der Zitrusfrüchte. Für beide ein ziemlich heftiges Abenteuer, dass sie vermutlich so schnell nicht vergessen werden.

Um Punkt 5:15 Uhr früh fuhren die Eltern vor um uns abzuholen. Leni hatte so extreme Vorfreude, dass sie von der Rückbank auf den Beifahrersitz sprang und erstmal wieder das Auto verließ. Vor lauter Lachen konnten wir sie zunächst nicht beruhigen. Nach einer kurzen „Fang mich doch-Runde“ verfrachteten wir sie aber wieder ins Auto und fuhren los. Da beide Hunde das Autofahren gewöhnt sind, schliefen sie auch sofort ein.

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Die ersten 2 Stunden vergingen wie im Flug und nach einer kurzen Pause mit Kaffee, Pinkelpause für die Hunde und selbstgemachten Brötchen ging es wieder weiter in Richtung Süditalien. Ein ziemlich starker und kühler Wind begleitete uns auf den Pausen. Ungemütlich und etwas ungewöhnlich für Mitte Mai. Aber in Innsbruck liegt 10 cm Schnee auf der Höttinger Alm!!!!!!

Leni und Cooper waren immer die heimlichen Stars auf den Raststätten. Wir kannten das ja bereits aus den Jahren zuvor. Ungläubige Blicke, Fotos und Streicheleinheiten Fremder, sind für uns schon fast normal. Die Eltern fanden dies sehr amüsant und doch etwas komisch. In Innsbruck freut sich kaum einer, Hunde zu sehen. Aber das ist ein anderes Thema.

Wir hatten uns für die Hinfahrt ein Hotel in Nola (nach Neapel) ausgesucht um doch übernachten zu können. Und zwar das Hotel Belsito. Wussten wir doch nicht, wie Vater auf die lange Autofahrt reagiert. Umso überraschender seine Aussage nach der Hälfte der Zeit: Wollen wir nicht durchfahren?
Ungläubige Blicke wurden ausgetauscht, es wurde gerechnet und diskutiert. Da eine Ankunft um weit nach Mitternacht einfach nicht möglich war, disponierten wir kurzerhand um. Ein Hotel in Tropea musste her.

Wir wir das geschafft haben, wo wir genau gelandet sind und wie es weiter geht, lest ihr bald im zweiten Teil. 🙂 DSC07635

La Rocca – in Cefalu

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Ein Besuch der Stadt Cefalù im Norden von Sizilien war an diesem Tag angesagt. Mit 2 Stunden Anfahrt nicht gerade ums Eck. Aber wer schon mit dem eigenen Auto auf Sizilien ist, muss auch etwas mehr in Benzin investieren. 🙂

Auf der Autobahn Richtung Palermo zeigte sich Sizilien von einer anderen Seite. Sehr viele Weideflächen und Weizenfelder entlang der Autobahn. Sehr wenig Grün und ab und zu verlassene Gebäude bzw. Ruinen. Den Etna umrundet man fast und gibt somit einen tollen Rundumblick auf den Vulkan. Das Nebrodi-Gebirge wird von weitem schon sichtbar und die Berge werden immer beeindruckender.

Noto Antica, die zerstörte Stadt – Besuch mit Hund

Ja, nun ist schon unser neunter Tag der Sizilienreise vorbei, ein Tag, an dem wir erstmals wegen des Hundes nicht unsere eigentliche Tour laufen konnten. Geplant war der Naturschutzpark Vendicari im Südosten von Noto. Leider war unsere Anreise von ca. 140km umsonst, denn vorab gab es keinerlei Informationen, das Hunde nicht erlaubt seien. Wir verzichten daher in unserem Beitrag auch auf einer Verlinkung zum Park und erteilen hiermit erstmalig:

Naturschutzpark Vendicari – Nicht Empfehlenswert für Reisen mit dem Hund!

Natürlich hätten wir uns vorab auch genauer erkundigen können. Doch selbst auf der Homepage des Parkes sind Informationen zur Mitnahme von Hunden nicht vorhanden. Und auch eine lange Recherche im Internet ergab nichts dergleichen. Im Nachhinein können wir aber berichten, dass in Allen Naturschutzgebieten auf Sizilien die Mitnahme von Hunden verboten ist. Es leben hier einfach zu viele artgeschützte Tiere. Die Parks sind auf jeder Sizilienkarte eigentlich recht gut eingezeichnet. Meistens sind es grüne Fläche mit dem Vermerk „Riserva Naturale„.

Zur Vereinfachung, auf der Ferien Sizilien Seite, gibt es eine tolle Broschüre mit allen Parks und Reservaten.

Notfallplan

Aber natürlich hatten wir einen Notfallplan.
Nicht weit entfernt von unserem eigentlichen Ziel liegt die Stadt Noto die erst 1703 aufgebaut wurde. Nicht weit davon entfernt befindet sich das alte Noto (Noto Antica), welches 1693 von einem Erdbeben komplett zerstört wurde.  Diese alte Stadt lag zu beiden Seiten der Schlucht Cava Carosello. Und dort durch, sollte uns diese Alternativwanderung führen.

 

 

Startpunkt ist ein kleiner Parkplatz direkt an einer alten Burgmauer. Hier sollte man nicht allzu spät kommen, da dieser Platz im Sommer ein gut besuchter Ausflugsort ist. Grillplätze und gemütliche Plätze zum verweilen, finden sich auf dem Weg. Sobald man den Torbogen durchquert folgt man einem breiten Pfad einfach weiter der Beschilderung. Die für Sizilien recht gut ist, auf dieser Strecke.

Nach einer Weile folgt man den alten Maultier- und Felstreppenwege weiter hinunter in die Schlucht. Man sieht bereits einige Höhlen und kann sich kaum vorstellen das vor nicht allzu langer Zeit hier noch Leute „gewohnt“ und gelebt haben.

Der verwunschene Garten – ein kleiner See am Grund der Schlucht

Unten angelangt konnten wir Leni endlich von der Leine nehmen und sofort sprang sie in den kleinen wunderbar klaren See, der sich in einem kleinen Bach weiter die Schlucht durch schlängelt. Alles ist hier wundervoll Grün. Ein richtig unberührtes Fleckchen Natur.

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Nach einem kurzen Picknick ging es weiter in der Rundwanderung. Eine üppige Vegetation überrascht hier einen und es war auch angenehm kühl. Viele Höhlen sieht man, die aber relativ schlecht zu erreichen sind. Wir folgten weiter dem GPS und gelangte über einen extrem steilen und schmalen Weg hinauf auf einen etwas größeren Platz. Auf dieser kleinen aber „gefährlichen“ Passage muss man unbedingt trittsicher und schwindelfrei sein. Der Held übernahm Leni, die alles super meisterte. Ich kroch auf allen Vieren hoch, sehr zum gefallen des Helden. 🙂

Nach einer kurzen Rast und GPS-Check ging es weiter. Der Weg stieg wieder etwas an und Leni hatte sichtlich Freude an der kühlen Waldwanderung. Nach dem kleinen See im Tal, ist der Weg nicht mehr ausgeschildert. Trampelpfade lassen einen Weg teilweise nur erahnen. Hier am besten wirklich mit GPS unserem Track folgen. So könnt ihr euch nicht verlaufen.

Der Weg bleibt hier teilweise bergauf, nur kurze Passagen sind flach oder führen nach unten. Die letzten Kilometer ziehen sich hier aber extrem und zu allem übel verlässt man den Wald und ist teilweise der argen Mittagssonne ausgeliefert. Im Landesinneren von Sizilien kann es gerne mal im Sommer über 45 Grad bekommen. So heiß hatten wir es nicht. Trotzdem schwitzen wir ordentlich und verbrauchten all unsere Wasservorräte. Umso glücklicher waren wir, als wir wieder bei unserem Auto angelangt sind.

DSC_1426Fazit

Die Tour ist jetzt nicht besonders anspruchsvoll. Allerdings sollte man eine gute Kondition mitbringen, und natürlich halbwegs festes Schuhwerk. Keine FlipFlops, auch wenn es bereits warm ist. Die Wege sind nicht so gut gepflegt wie hier in Tirol, und auch div. Ungeziefer und Zecken lauern hier an allen Ecken. Vor Schlangen und Eidechsen sollte man keine Angst haben, diese Freunde können einem öfter begegnen. Auch ist Sonnenschutz und viel Wasser sehr sehr wichtig. Auch an genügend Wasser für den Hund sollte gedacht werden. Eine Abkühlung bietet dieser kleine See in dieser wunderschönen Oase am Grund der Schlucht. Wer in Sizilien gerne wandert, sollte diese Tour nicht auslassen. Sie dauert nicht lang, und ist nicht sehr anspruchsvoll. Gerade in den Sommermonaten ideal.

Solltet ihr Fragen haben, wir helfen gerne weiter.

 

[box type=error] ACHTUNG! Für diese Strecke sollten Herrchen/Frauchen und Hund in sehr guter Kondition sein. Viel Wasser ist unbedingt notwendig! [/box]

[box type=info] Die Wanderroute können Sie auch nachwandern. Verwenden Sie hierfür unsere GPX-Dateien.Downloadlink für Sie:

Route herunterladen [/box]

 

Eine Wanderkarte und ein Krater – Ätna-Wanderung

Tag 4 unserer Sizilienreise. Wie gestern bereits angekündigt, ging es auf ca. 1.900m Seehöhe und zwar um mit Leni die erste kleine Ätna-Tour zu drehen.

Ausgangspunkt dieser Wanderung war die Station Etna Sud, die man bequem mit dem Auto erreichen kann.

Es gibt genügend freie aber kostenpflichtige Parkplätze. Naturlich tummeln sich hier jede Menge Touristen die mit Reisebussen angekarrt werden.

Die wichtigste Aufgabe an diesem Tag war als Erstes, eine vernünftige Wanderkarte für den „Monte Etna“ oder den „Parco dell Etna“ zu kaufen. Von Österreich aus hatten wir leider keinen Erfolg die Karte zu bekommen. In den zahlreichen Souvenierläden direkt auf der Station, konnten wir schließlich die begehrte Karte ergattern. Die Karte „Monte Etna“ gibt es zum Vor-Ort-Kaufpreis um EUR 8,00. Sie beinhaltet nicht nur Hiking, sondern auch MTB- und Klettertouren sowie für Taucher alle „Divingstations“. Auch wer mit GPS unterwegs ist, sollte sich trotzdem diese Karte besorgen.

Etna Wanderkarte*

Die Karte kann aber auch über einen Drittanbieter direkt bei Amazon* bestellt werden.

Wir inspizierten sogleich die Station und die umliegenden Krater. Da wir heute erstmal schauen mussten, ob unserer Hündin die Luft und die Lavawege bewältigen kann, haben wir uns für einen kleinen Spaziergang entschieden.

Rauf auf den 1.960m hohen Krater, von 2001. Unserer Leni hatte sichtlich Freude und ich denke wir könnten die Routen durchaus ausbauen.

Anbei noch ein paar Bilder, die an diesem Tag entstanden sind.

Aussicht auf den beliebtesten Krater
Schon etwas erschöpft die Maus
Geduldig ertrug sie die Pause
Auf dem Etna werden auch selbstgemachte Lavasteine verkauft
Erschöpft doch tapfer Durchgehalten

 

 

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