Heisser als heiss….

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Der Tag wird unter extremer Faulheit verbucht. Vielleicht waren es die kleinen Nachwehen der Wanderung vom Vortag. Jedenfalls verbrachten wir fast den gesamten Tag in unserem Appartement. Es wird immer heißer. Zumindest fühlt es sich so an.

Leni und Cooper verschliefen den Tag quasi und ließen sich nur schwer zum Spielen oder Gassi gehen animieren.

Am späten Nachmittag fuhren wir hoch nach Zafferana um für die Familie, Freunde und Arbeitskollegen Honig einzukaufen. Ich glaube wir schleppten an die 8kg Honig aus dem Laden. 🙂

Nächste Woche erledigen wir den Einkauf für uns. Hier findet ihr den Artikel von letztem Jahr. Samt Link des Geschäfts.

Mit ein paar sonnigen Grüßen verabschieden wir uns auch schon wieder.

Anreise – Abenteuer Sizilien

Da ist er nun, der erste Artikel zu unserem Abenteuerurlaub mit Hund. Sizilien in 21 Tagen zu erkunden und zu erleben. Ich hoffe wir können euch hier ein bisschen des tollen Flairs der Insel übermitteln.

Aber nun fangen wir an, und zwar mit dem Anreisetag. 3.6.-4.6.

Abfahrt war eigentlich geplant so zwischen 17 und 18 Uhr. Schlussendliche Startzeit war dann um ca. 18:45
Vorher wurden Cooper und Leni von mir, Julia und einem Ball, auf der Hundewiese ums Eck, ausgepowert. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich, ob Cooper die Reise gut überstehen würde. Dazu später aber mehr.
Nach 2 1/2h Fahrt, machten wir den erster größerer Zwischenstopp an einer Raststätte. Irgendwo am Gardasee. Nagelt mich nicht fest, ich weiß es leider nicht mehr genau. Cooper schlief sofort nach 10min hinten auf der Rückbank auf Leni’s Rücken ein. Perfekt. Auf der Raststätte selbst waren beide sehr sehr brav und überraschenderweise auch sehr ruhig.

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Steffen schenkte sich um ca. 21:45 seinen ersten Kaffee ein. Er hatten den größten und schwierigsten Teil der Strecke zu bewältigen. Richtung Rom und im Dunkeln. Bin immer noch erstaunt, aber er fuhr bis Rom durch. Somit war er schon der Held des Tages.

Um 2:45 und 4 Stunden Fahrt, kurze Pause samt Tankstopp.

Von Cooper und Leni war auf der Rückbank nichts zu merken. Ab und zu ein kurzes schnarchen, aber sonst schliefen beide sehr gemütlich. Sofern man gemütlich schlafen kann, wenn man wie ne Brezel zusammengewuzelt daliegt. 😉

Natürlich ließen wir die Hunde bei jedem Stopp kurz aus dem Auto, damit sie sich erleichtern und sich auch  die Beine vertreten konnten.

Um 3:20 Uhr hatten wir noch knapp 800km vor uns. Und Steve der Held, fuhr weitere 4 Stunden durch, bis wir um 5:45 Uhr zum Frühstücken eine längere Pause machten.

Fahrerwechsel. Was der sich nicht alles traut. 😉
Ich fuhr ca. 1 1/2 Stunden. Steffen konnte sich somit etwas ausrasten und die Augen zumachen. Nach der Nachtfahrt war dies auch zwingend notwendig.

Nachdem die Autobahn ab Neapel immer schlechter wurde, bzw. der Straßenzustand, wechselten wir wieder. Mit vollgepackten Auto und Italienern im Rückspiegel, war mir das etwas zu heikel.

Highlight: Teilweise neue Autobahn in Richtung Reggio Calabria. UND wir konnten zum ersten Mal über die neue Hängebrücke fahren. Sehr beeindruckend!!!

Um 10:45 hatten wir noch 200km samt Fährüberfahrt vor uns. Die allerdings ohne irgendwelche Probleme, reibungslos über die Bühne ging.

Nächstes Highlight: ein kleines italienisches Mädchen fand Cooper und Leni so toll, dass sie uns auf italienisch bettelte, ob sie nicht ein Foto machen dürfte. Stolz wie wir waren, setzten wir beiden ordentlich in Szene. 😉

Fährenüberfahrt problemlos überstanden. Hingefahren und gleich die erste Fähre erwischt. Davor wollten wir noch Gassi gehen, aber die Wiesen, die wenigen die es gibt am Fährhafen, waren total verdreckt… Ekelhaft!

Hektisch wurde es dann plötzlich, als wir in Messina kein Mautticket gezogen hatten. Die Schranke war offen und der Ticketbildschirm komplett schwarz. Wir fuhren einfach durch und gerieten plötzlich in Panik als der Fahrer hinter uns im Auto ein Ticket zog…. Nach 20min fuhren wir an eine Raststätte und erkundigten uns mit Händen und Füssen, ob es ja möglich wäre, ohne Mautticket in Giarre abzufahren. Man versicherte uns, dass dies kein Problem sei. Und so war es dann auch. Der freundliche Häuslkassierer lächelte, verlangte 3 Euro und öffnete für uns die Schranke.

Ankunft Torre Archirafi um halb drei Uhr nachmittags. Freudig wurden wir von Francesco und seinem Vater begrüßt. Sie fragten auch gleich nach Leni, die sie von letztem Jahr noch freudig in Erinnerung hatten. Die Begrüßung der Hunde fiel dementsprechend sehr stürmisch aus.

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Das Appartement ist wie immer ein Traum. Letztes Jahr der große Garten, heuer umwerfender Meerblick.

Nach einer kurzen Einkaufstour im Supermarkt, spielten und relaxten wir kurz im großen Anwesen.

Mama Ätna versteckte sich seit unserer Ankunft leider hinter dichten Wolken. Aber keine Sorge, wir werden sie schon zu Gesicht bekommen.

Durch die lange Anreise sind wir alle ziemlich geschafft, und fielen gegen 21 Uhr bereits ins Land der Träume.

Somit wünschen wir euch sonnige Grüße aus dem warmen Sizilien. 😉 Ich hoffe, unsere kleine Zusammenfassung hat euch gefallen.

Fisch und typisch sizilianische Küche

Fressen und … äähm ne… hier wird niemand gefressen oder der Tag an dem wir deutsche Touristen im Ausland gefressen haben… 😀

Inzwischen hat es sich auf unserer Sizilienreise schon eingependelt, das wir einen Tag wandern gehen und einen Tag Ruhen. Heute war somit wieder mal ein Ruhetag und wir konnten unseren Wocheneinkauf erledigen. Wir hatten uns ja dieses mal bewusst für die Selbstversorgung entschieden. 🙂

Die typisch sizilianische Küche ist eigentlich ohne großen SchnickSchnack und ähnlich der Küche aus den nördlichen Regionen Italiens. Vermischt mit Teilen der arabischen Küche (z.B. Kapern). Ansonsten heisst es hier Fisch, Fleisch und Gemüse in allen Variationen.

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An erster Stelle fallen mir Salsiccia ein, rohe Bratwürste mit einer Note Weißwein und Gewürzen, gefolgt von Polpette, italienische Fleischbällchen aus Schwein, Rind und passierten Tomaten. Auch der Mozarella aus Sizilianischer Milch darf am Speiseplan nicht fehlen.

Ein besonderes Schmankerl haben wir uns heute wieder gegönnt, Piada.

Piada sind Maisfladen, ich glaube (ohne Garantie) ähnlich den Tortillas. Diese kann man nach Lust und Laune belegen. Frische und knackig geröstete Paprikaschoten, Prosciutto (Cotto oder Crudo) Rucola, Mozarella oder Zwiebeln. Einfach Lecker.

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Leider mussten wir heute erstmals auch richtig negative Erfahrung mit unserem Hund machen. Noch schlimmer daran ist das jeder, auch wirklich jeder Einheimische offen und herzlichst mit unserer 1-jährigen Hündin umgegangen ist und ausgerechnet andere deutsche Touristen sich über Nichtigkeiten (Ja, ein 1 Jahr alter Hund mag auch noch spielen!) derart aufregen. Wohlgemerkt ebenfalls Hundehalter … 🙁

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Unterwegs abseits der Touristenmassen

Traveldog.at wird zum Gipfelstürmer… Naja, fast :D.
Heute Morgen hies es früh aufstehen, denn die wahrscheinlich anstrengendste Tour erwartete uns. Von unserer Unterkunft aus ging es Richtung Touristenstation Etna-sud, von der aus wir uns, wohlgemerkt zu Fuss, Richtung Bergstation der Seilbahn machten.

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Die Tour startet an der Seilbahnstation direkt neben dem Parkplatz auf ca. 1.900m und führt die Auffahrtsstrecke der „Ätnabusse“ bis hinauf zur Bergstation der Seilbahn auf ca. 2.460m. Die Strecke ist völlig ungeschützt und ca. 5km lang geht’s einfach nur: Bergauf…schweißtreibend und ziemlich anstrengend.

Kurz vor dem Erreichen der Bergstation schlug das Wetter um und plötzlich bildete sich eine Wolkendecke. Da wir die aufgestiegenen bis dahin 4,5 km auch wieder zurück mussten, entschieden wir uns lieber den Aufstieg abzubrechen und Richtung Talstation abzusteigen.

Auf halben Rückweg riss der Himmel wieder komplett auf… leider!!! Aber in solchen Momenten weiss man bei den Höhenlagen nicht, ob sich der Himmel komplett zu zieht und ein späterer Rückweg riskanter gewesen wäre. Sicherheit geht hier natürlich vor!!!!!

Sehr schön war natürlich für uns die Gegend etwas abseits der üblichen  von Touristen begangenen Routen und so genossen wir auf dem Rückweg die Momente, als die Menschen auf den Silvestri-Kratern aussahen wie Ameisen auf einem Ameisenhügel. 🙂

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Auf jeden Fall ist die Route für konditionsfreie Menschen eher ungeeignet. Der Aufstieg ist belastend, fordernd und schweißtreibend! Überlegen Sie sich 2x, ob Sie die Seilbahn oder den Fußmarsch auf sich nehmen wollen! Sollten Sie den Fußweg bevorzugen gibt es eigentlich 3 enorm wichtige Dinge, die nicht fehlen dürfen: Viel Wasser, Sonnenschutz und festes Wanderschuhwerk (keine Turnschuhe oder Halbschuhchen!!)

[box type=info] Die Wanderroute können Sie auch nachwandern. Verwenden Sie hierfür unsere GPX-Dateien.Downloadlink für Sie:

Route herunterladen [/box]

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Das warten auf den Ausbruch

Momentan vergehen die (Urlaubs)Tage wie im Flug und das selbst obwohl wir uns heute wieder eine Verschnaufpause von Gestern und für Morgen gegönnt haben.

Der Ätna selber ist derzeit recht ruhig, wenn man das so sagen darf. Gestern sind kurzzeitig die Tremore gestiegen, schwarzer Rauch stieg aus dem neuen Süd-Ost Krater und man vermutete einen nahen paroxysmalen Ausbruch (überlaufender Lavastrom aus einem Krater) aber am frühen Abend hat sich alles wieder beruhigt.

Wir beobachten ja selber so gut es geht die Lage, da so ein Ausbruch mit Lavastrom auch ein fotografisches Highlight ist. Wer selber schauen möchte, was der Ätna gerade so treibt, kann dies unter INGV Catania tun. Wir werden, sofern wir Zeugen eines Ausbruchs werden dürfen, hier auch berichten.

Na mal schauen, was uns in den kommenden Tagen noch erwartet. 🙂 Ein paar Tage dürfen wir ja noch auf Sizilien verbringen. 🙂

Noto Antica, die zerstörte Stadt – Besuch mit Hund

Ja, nun ist schon unser neunter Tag der Sizilienreise vorbei, ein Tag, an dem wir erstmals wegen des Hundes nicht unsere eigentliche Tour laufen konnten. Geplant war der Naturschutzpark Vendicari im Südosten von Noto. Leider war unsere Anreise von ca. 140km umsonst, denn vorab gab es keinerlei Informationen, das Hunde nicht erlaubt seien. Wir verzichten daher in unserem Beitrag auch auf einer Verlinkung zum Park und erteilen hiermit erstmalig:

Naturschutzpark Vendicari – Nicht Empfehlenswert für Reisen mit dem Hund!

Natürlich hätten wir uns vorab auch genauer erkundigen können. Doch selbst auf der Homepage des Parkes sind Informationen zur Mitnahme von Hunden nicht vorhanden. Und auch eine lange Recherche im Internet ergab nichts dergleichen. Im Nachhinein können wir aber berichten, dass in Allen Naturschutzgebieten auf Sizilien die Mitnahme von Hunden verboten ist. Es leben hier einfach zu viele artgeschützte Tiere. Die Parks sind auf jeder Sizilienkarte eigentlich recht gut eingezeichnet. Meistens sind es grüne Fläche mit dem Vermerk „Riserva Naturale„.

Zur Vereinfachung, auf der Ferien Sizilien Seite, gibt es eine tolle Broschüre mit allen Parks und Reservaten.

Notfallplan

Aber natürlich hatten wir einen Notfallplan.
Nicht weit entfernt von unserem eigentlichen Ziel liegt die Stadt Noto die erst 1703 aufgebaut wurde. Nicht weit davon entfernt befindet sich das alte Noto (Noto Antica), welches 1693 von einem Erdbeben komplett zerstört wurde.  Diese alte Stadt lag zu beiden Seiten der Schlucht Cava Carosello. Und dort durch, sollte uns diese Alternativwanderung führen.

 

 

Startpunkt ist ein kleiner Parkplatz direkt an einer alten Burgmauer. Hier sollte man nicht allzu spät kommen, da dieser Platz im Sommer ein gut besuchter Ausflugsort ist. Grillplätze und gemütliche Plätze zum verweilen, finden sich auf dem Weg. Sobald man den Torbogen durchquert folgt man einem breiten Pfad einfach weiter der Beschilderung. Die für Sizilien recht gut ist, auf dieser Strecke.

Nach einer Weile folgt man den alten Maultier- und Felstreppenwege weiter hinunter in die Schlucht. Man sieht bereits einige Höhlen und kann sich kaum vorstellen das vor nicht allzu langer Zeit hier noch Leute „gewohnt“ und gelebt haben.

Der verwunschene Garten – ein kleiner See am Grund der Schlucht

Unten angelangt konnten wir Leni endlich von der Leine nehmen und sofort sprang sie in den kleinen wunderbar klaren See, der sich in einem kleinen Bach weiter die Schlucht durch schlängelt. Alles ist hier wundervoll Grün. Ein richtig unberührtes Fleckchen Natur.

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Nach einem kurzen Picknick ging es weiter in der Rundwanderung. Eine üppige Vegetation überrascht hier einen und es war auch angenehm kühl. Viele Höhlen sieht man, die aber relativ schlecht zu erreichen sind. Wir folgten weiter dem GPS und gelangte über einen extrem steilen und schmalen Weg hinauf auf einen etwas größeren Platz. Auf dieser kleinen aber „gefährlichen“ Passage muss man unbedingt trittsicher und schwindelfrei sein. Der Held übernahm Leni, die alles super meisterte. Ich kroch auf allen Vieren hoch, sehr zum gefallen des Helden. 🙂

Nach einer kurzen Rast und GPS-Check ging es weiter. Der Weg stieg wieder etwas an und Leni hatte sichtlich Freude an der kühlen Waldwanderung. Nach dem kleinen See im Tal, ist der Weg nicht mehr ausgeschildert. Trampelpfade lassen einen Weg teilweise nur erahnen. Hier am besten wirklich mit GPS unserem Track folgen. So könnt ihr euch nicht verlaufen.

Der Weg bleibt hier teilweise bergauf, nur kurze Passagen sind flach oder führen nach unten. Die letzten Kilometer ziehen sich hier aber extrem und zu allem übel verlässt man den Wald und ist teilweise der argen Mittagssonne ausgeliefert. Im Landesinneren von Sizilien kann es gerne mal im Sommer über 45 Grad bekommen. So heiß hatten wir es nicht. Trotzdem schwitzen wir ordentlich und verbrauchten all unsere Wasservorräte. Umso glücklicher waren wir, als wir wieder bei unserem Auto angelangt sind.

DSC_1426Fazit

Die Tour ist jetzt nicht besonders anspruchsvoll. Allerdings sollte man eine gute Kondition mitbringen, und natürlich halbwegs festes Schuhwerk. Keine FlipFlops, auch wenn es bereits warm ist. Die Wege sind nicht so gut gepflegt wie hier in Tirol, und auch div. Ungeziefer und Zecken lauern hier an allen Ecken. Vor Schlangen und Eidechsen sollte man keine Angst haben, diese Freunde können einem öfter begegnen. Auch ist Sonnenschutz und viel Wasser sehr sehr wichtig. Auch an genügend Wasser für den Hund sollte gedacht werden. Eine Abkühlung bietet dieser kleine See in dieser wunderschönen Oase am Grund der Schlucht. Wer in Sizilien gerne wandert, sollte diese Tour nicht auslassen. Sie dauert nicht lang, und ist nicht sehr anspruchsvoll. Gerade in den Sommermonaten ideal.

Solltet ihr Fragen haben, wir helfen gerne weiter.

 

[box type=error] ACHTUNG! Für diese Strecke sollten Herrchen/Frauchen und Hund in sehr guter Kondition sein. Viel Wasser ist unbedingt notwendig! [/box]

[box type=info] Die Wanderroute können Sie auch nachwandern. Verwenden Sie hierfür unsere GPX-Dateien.Downloadlink für Sie:

Route herunterladen [/box]

 

Eine Wanderkarte und ein Krater – Ätna-Wanderung

Tag 4 unserer Sizilienreise. Wie gestern bereits angekündigt, ging es auf ca. 1.900m Seehöhe und zwar um mit Leni die erste kleine Ätna-Tour zu drehen.

Ausgangspunkt dieser Wanderung war die Station Etna Sud, die man bequem mit dem Auto erreichen kann.

Es gibt genügend freie aber kostenpflichtige Parkplätze. Naturlich tummeln sich hier jede Menge Touristen die mit Reisebussen angekarrt werden.

Die wichtigste Aufgabe an diesem Tag war als Erstes, eine vernünftige Wanderkarte für den „Monte Etna“ oder den „Parco dell Etna“ zu kaufen. Von Österreich aus hatten wir leider keinen Erfolg die Karte zu bekommen. In den zahlreichen Souvenierläden direkt auf der Station, konnten wir schließlich die begehrte Karte ergattern. Die Karte „Monte Etna“ gibt es zum Vor-Ort-Kaufpreis um EUR 8,00. Sie beinhaltet nicht nur Hiking, sondern auch MTB- und Klettertouren sowie für Taucher alle „Divingstations“. Auch wer mit GPS unterwegs ist, sollte sich trotzdem diese Karte besorgen.

Etna Wanderkarte*

Die Karte kann aber auch über einen Drittanbieter direkt bei Amazon* bestellt werden.

Wir inspizierten sogleich die Station und die umliegenden Krater. Da wir heute erstmal schauen mussten, ob unserer Hündin die Luft und die Lavawege bewältigen kann, haben wir uns für einen kleinen Spaziergang entschieden.

Rauf auf den 1.960m hohen Krater, von 2001. Unserer Leni hatte sichtlich Freude und ich denke wir könnten die Routen durchaus ausbauen.

Anbei noch ein paar Bilder, die an diesem Tag entstanden sind.

Aussicht auf den beliebtesten Krater
Schon etwas erschöpft die Maus
Geduldig ertrug sie die Pause
Auf dem Etna werden auch selbstgemachte Lavasteine verkauft
Erschöpft doch tapfer Durchgehalten

 

 

*Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Parkgau, Fähre, Sizilien, Paradies….

Fakten und Tipps zu Sizilien

  • Fährüberfahrt von Villa St. Giovanni nach Sizilien/Messina
    • Autofähren – Auto ist zu verlassen und Gäste müssen an Deck
    • Ticketschalter nicht direkt an der Fähre, ist aber ausgeschildert
    • Preis 2012 – 90 Tage – knapp 70 Euro
    • Hunde kostenlos, Maulkorb ist aber mitzuführen
    • Hunde an die Leine
    • Überfahrt ca. 20 Minuten
  • ACHTUNG: Verkehr in Messina sehr hektisch
  • Mautstellen beachten – immer Kleingeld parat haben